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Studie: Travel Manager begegnen neuen Zahlungsprodukten mit Skepsis

Studie: Travel Manager begegnen neuen Zahlungsprodukten mit Skepsis

Neu-Isenburg, 29.03.2017

Geschäftsreisende stehen den Angeboten von Apple oder Google offener gegenüber // Firmenkreditkarte bleibt beliebtestes Zahlungsmittel

Travel Manager auf der ganzen Welt stehen neuen Zahlungsprodukten von Anbietern wie Apple oder Google kritisch gegenüber. Auch wenn ihre Zurückhaltung im Vergleich zum Vorjahr ein wenig nachgelassen hat, sind noch immer nur 19 Prozent der Reiseverantwortlichen bereit, derlei Angebote zu nutzen. Das zeigt der zweite Teil der International Travel Management Study 2017, den AirPlus International, führender Anbieter von Lösungen für das tägliche Management von Geschäftsreisen, heute veröffentlicht.

Für die Studie hat AirPlus rund 2.300 Geschäftsreisende und fast 1.000 Reiseverantwortliche aus 24 Ländern zu Zahlungsarten auf Geschäftsreisen befragt. Auf diesem Feld hat sich in den letzten Jahren viel getan: Firmen- oder private Kreditkarten lösen die Barzahlung und Fakturierung immer stärker ab. Gleichzeitig gewinnen das mobile Bezahlen oder virtuelle Kreditkarten an Relevanz. Damit strömen neue, große Akteure wie Apple, Google, PayPal oder die chinesischen WeChat und Alipay in den Markt.

„Consumerization“ der Geschäftsreisenden

Auffällig ist, dass unter den befragten Travel Managern diejenigen neuen Anbietern offener gegenüberstehen, deren Unternehmen über ein hohes Reisebudget verfügt. „So sind es vor allem die großen Unternehmen, die aufgrund ihres hohen Budgets in Consumerization investieren können“, erläutert Michael Fürer, Leiter Vertrieb Deutschland bei AirPlus. Die Geschäftsreisenden zeigen sich in der Befragung nämlich um einiges begeisterter von den neuen Möglichkeiten: 44 Prozent von ihnen sind bereit, die Bezahlangebote von Apple und Co. zu nutzen. Ebenfalls 44 Prozent haben bereits mit dem Smartphone bezahlt – wenn auch oft zu persönlichen Zwecken und nicht im beruflichen Kontext. „Die Reisenden kennen die Technologie aus ihrem privaten Alltag“, sagt Fürer weiter. „Sie schätzen Komfort und Einfachheit dieser Bezahlangebote und wollen sie auch auf Geschäftsreisen nicht missen.“

Beliebtestes Zahlungsmittel auf Geschäftsreisen bleibt – da sind sich beide Parteien einig – die Firmenkreditkarte. Auf dem Vormarsch ist die virtuelle Kreditkarte: Im vergangenen Jahr noch von weniger als einem Prozent der Travel Manager verwendet, gaben 2017 schon elf Prozent der Befragten an, diese Zahlungsform zu nutzen. „Allerdings schwanken die Zahlungspräferenzen von Land zu Land zum Teil extrem“, sagt Fürer. „Eine Methode für alle Märkte anwenden zu wollen, ist deshalb häufig schwierig.“

Den zweiten Teil der AirPlus International Travel Management Study 2017 finden Sie hier zum Download.


Kontakt:
Anne Dreesen
AirPlus International
Telefon: +49 (0) 61 02. 2 04 - 72 61
E-Mail: communications@airplus.com

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